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Unser Leitbild: „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“ (Joh. 14,2)

In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen

Wir wollen Menschen zum „Vater“ einladen. Die Vaterliebe Gottes, wie sie uns in der Bibel begegnet, in seinem Zuspruch und seinem Anspruch an unser Leben, soll Maßstab und Motivation unseres Handelns sein.

In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen

Wir wollen Menschen eine „Herberge“ auf ihrem Weg geben. Es ist uns wichtig, dass Menschen durch unsere Gruppen, Kreise, Aktionen usw. von Gottes Botschaft erreicht werden.

In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen

Wir wollen in all unserer Unterschiedlichkeit zusammenstehen. Wir sind uns bewusst, dass wir uns gerade durch unsere Unterschiedlichkeit in Gaben und in Überzeugungen gegenseitig Korrektur und Ergänzung sind.

In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen

Wir wollen unser Leben und unsere Wohnungen für Menschen öffnen. Wir wollen miteinander Glauben und Leben teilen. (siehe 1. Thess. 2, 8)

In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen

Wir wollen uns immer wieder bewusst machen, dass all unsere Kreise, Aktionen usw. nicht das Zuhause Gottes sind, sondern dass wir nur dazu einladen können. (siehe Joh. 1, 46).

Das bedeutet:

Wir wollen eine gastfreundliche Gemeinde sein.

Das heißt: Bis in unsere Strukturen hinein wollen wir eine Gemeinde sein, die offen ist für Suchende und Menschen, von denen wir uns als Kirche distanziert haben, und die wir zu einer persönlichen Gottesbeziehung einladen. Wir wollen hierbei unsere missionarische, diakonische und soziale Verantwortung ernst nehmen.

Wir wollen eine Gemeinde sein, in der Gemeinschaft mit Gott und miteinander erlebt wird.

 Der Gottesdienst soll hierbei Mittelpunkt und Bindeglied allen gemeindlichen Lebens sein. Jede und jeder sollte darüber hinaus einen Ort haben, wo sie und er in einer kleinen Gruppe oder einem Kreis Gemeinschaft erleben und Glauben und Leben mit anderen teilen kann.

Wir wollen trotz verschiedener Überzeugungen zusammenbleiben.

 Wir wollen einander in unseren unterschiedlichen Überzeugungen achten.
Die gemeinsame Basis unserer Überzeugungen ist die Bibel.

Konsequenzen:

Eine aufbrechende Gemeinde

Wir wollen einander zur Nachfolge Christi ermutigen und Nachfolge in dieser Welt praktizieren.

Eine Gemeinde, in der Gemeinschaft gelebt wird, ...

… indem wir miteinander feiern, Gott loben und Formen familiärer Gemeinschaft suchen.

Eine gabenorientierte Gemeinde

Wir wollen darauf achten, dass wir nicht primär aufgaben-, sondern gabenorientiert in der Gemeinde mitarbeiten. Wir wollen uns gemeinsam von Gott den Weg zeigen lassen und die Arbeit auf viele unterschiedliche Schultern legen, wobei der Teamgedanke wichtig ist. (Motto: Wir wollen dies gemeinsam tun!)

Eine gastfreundliche, die/den Einzelne/n wertschätzende Gemeinde

Wir wollen unterschiedlichen Menschen in unterschiedlicher Weise ein „Zuhause“ anbieten und in die Nachfolge Jesu Christi, als unserem Gastgeber, einladen.

Eine dienende, liebende und begleitende Gemeinde

Wir wollen Menschen - besonders alten und kranken Menschen - auf ihrem Lebensweg begleiten und ihnen helfen und spürbar die Liebe Gottes vermitteln.

Eine Gemeinde mit offenen Augen

Wir wollen den Kontakt zu unseren evangelischen Nachbargemeinden, den ökumenischen Kontakt zur Pfingstgemeinde in unserer unmittelbaren Nachbarschaft und zur katholischen Nachbargemeinde St. Marien pflegen.

Wir wollen auch dem Leid der Menschen in benachteiligten Ländern dieser Welt nicht tatenlos gegenüber stehen, sondern konkret helfen.

Wir wollen das Bewusstsein für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung wach halten.

Ansprechpartner
Tobias von Boehn
Pfarrer
02841. 51 511
tobias.von_boehn[at]
ekir.de


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